Sonntag, 29. Juli 2018

Der Kreis ist geschlossen: Windhoek zum 2.


Unser letzter Ferientag bricht an, bald geht die Sonne über der Kalahari auf.







Unser Zelthaus steht übrigens auf der exakt ersten Düne der Kalahari.




Da ist sie!





Nach dem Frühstück gehts nordwärts in Richtung Windhoek. Edi ist sehr traurig, dass er seinen kleinen Freund nicht mehr sehen kann.

Immer mal wieder überqueren Pavianbanden in waghalsigen Manövern die Strasse!





In Windhoek ist unser Ziel der Handwerksmarkt eines Hilfe-zur-Selbsthilfe-Projektes. Wir fahren durchs Township und erleben erstmals auf unserer Reise das Afrika, welches ich in Erinnerung habe. Quirlig, bunt und voller Unrat.
In Namibia gewöhnt man sich sehr schnell an die europäischen Verhältnisse punkto Hygiene und Umweltschutz. Und wenn man dann in weniger touristische Regionen kommt, tut es fast weh, zu realisieren, dass es halt doch anders sein kann....



Der Handwerksmarkt tönt im Reiseführer so anmächelig. Leider lohnt sich die Fahrt aber nur der Fahrt wegen. 
Und der Stausee so nah an der Stadt ist auch schön!



Wir steuern einen weiteren Handwerksmarkt an, der in der Innenstadt liegt. Zuerst müssen wir aber etwas essen. Und weil es Sonntag ist, ist der Markt danach leider geschlossen. Ohje! 
Ein paar vereinzelte Stände finden wir aber noch, als wir die Fussgängerzone von Windhoek ausfindig machen. Ansonsten wirkt die Stadt wie ausgestorben. Sonntag ist hier definitiv Ruhetag!

Nach dem Packen fahren wir auf Drängen der Buben nochmals zu Joe‘s Bierhaus. Ein letztes Namibisches Abendessen!

Morgen Abend werden wir in der Luft sein. Aber übermorgen lest ihr hier nochmals von uns! Bis dann, machts gut!








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