Aber wie schon so oft: das Glück reist mit: wir kommen auf den Flieger und sitzen zu zweit und zu dritt. Alles bestens!
Die Nacht über Afrika ist lang. Wenigstens alle 3 Buben schlafen, das wird morgen viel wert sein. Ich schaue „Love, Simon“ und bringe die restlichen 8 Stunden auch noch irgendwie rum.
Die Zeit bis zum Weiterflug nach Windhoek vergeht schnell und auch der Flug ist keine lange Sache. Die Geduldsprobe kommt aber erst: Bis wir nach Namibia einreisen können, warten wir vor einem sehr ineffizienten Schalter stehend über eine Stunde. Wir sind inzwischen etwas ko. Dann noch zur Autovermietung.... Jetzt kann es los gehen; auf nach Windhoek! An den Linksverkehr gewöhnt sich Michi schnell, aber das Abbiegen nach rechts ist eine Herausforderung!! 🙈🙉🙊
In der Villa Violet werden wir schon erwartet. Eine Kundin von Michi, die in Namibia lebt, ist 2,5 Stunden gefahren, um uns zu treffen. Wir stellen also nur rasch unser Gepäck ins Zimmer, ignorieren das Bedürfnis nach einer langen, heissen Dusche zugunsten früherer Nachtruhe grosszügig und ziehen los zum Essen. Joe’s Bierhaus hat unsere Bekannte ausgewählt. Obwohl fully booked, bekommen wir noch einen Tisch...
Welch eine Speisekarte! Die Kinder sind glücklich. Edi hat sich zwar übel den Finger in der Türe eingeklemmt, aber als er einen Burger vor sich hat, ist alles vergessen. Und da es nach dem Essen noch einen wirklich coolen Trommel-Event zu bestaunen gibt, erhält das Restaurant das Prädikat „perfekt“.
A propos Türe: So sieht unsere Badezimmertüre aus!
Jetzt erstmal schlafen... Gute Nacht!
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