Frühstück um 06.30 Uhr, dann kanns los gehen. Eine halbe Stunde zu spät natürlich, wäre ja sonst auch allzu perfekt. Auf dem Weg zum von Lyndequist Gate lese ich, dass man den Eintritt an der Reception der Lodge hätte bezahlen müssen. Ah, eben, so ganz ohne Hürden kann das doch nicht gehen... Wir riskieren es, ohne Ticket ans Gate zu fahren, was sich zum Glück als völlig normal herausstellt. Einmal drin, folgen wir den auf unserem Plan markierten Routen. Die zuerst angesteuerten Wasserlöcher sind leider ausgetrocknet und somit kein Magnet für die gesuchten Vierbeiner. Als wir endlich Wasser finden, sind von den Elefanten nur noch eindrücklich grosse Haufen zu sehen. Hier möchte man nicht ausmisten müssen...
Giraffen in grosser Zahl, im Vordergrund eine Ludwigstrappe
Streifengnus
Gackeltrappe
Tumult mit vielen Geiern. Zwei Hyänen versuchen, einen Kadaver nicht teilen zu müssen. Natürlich ohne Erfolg. Es werden immer mehr Geier.
Zebras
Gabelracke

Oryx
Schier unendliche Weite
The Beatles?
Strauss
Am Wasserloch


Und jetzt: Das Wasserloch für Zweibeiner
Leider hat Leo etwas Pech. Ein Schachtdeckel am Pool bricht und Leo taucht ein bis das Schienbein an der Schachtkante den Fall bremst. 😱😥😫
Crocs-Segelregatta
Ausruhen mit Blick auf die vorbeischlendernden Kudus
Das Quartett
Gerade, als wir gehen wollen, versammelt sich die Service- und Küchencrew zum Singen und Tanzen!
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