Auf den allerhöchsten Gipfel schaffe ich es nicht mehr vor Sonnenaufgang, es ist aber trotzdem wunderschön!! So still und friedlich.
Als ich zurückkomme, sitzt die Familie schon am Frühstückstisch.
Heute haben wir eine relativ kurze Fahrt von gut 2 Stunden vor uns. Das Ziel ist ein Camp in der Wüste, etwa 70 Kilometer südlich von Solitaire.
In Solitaire machen wir einen Halt, da es dort eine Tankstelle, einen Tante-Emma-Laden und guten Apfelkuchen geben soll. Wir machen von allen drei Angeboten Gebrauch. Und sehr viele andere 4x4Reisende tun das auch. Während Michi und Leo Schlange stehen, besuchen Max, Edi und ich den sorgfältig arrangierten Autofriedhof, der ganz offensichtlich die Sehenswürdigkeit von Solitaire ist.
Auch Desert Quiver Camp steht ziemlich mitten im Nirgendwo.
Der perfekte Spielplatz
Die Lesekanzel
Unsere beiden Schlafgemächer
Der obligate Pool (ohne den im Wettbewerb um Touristen wohl keine Lodge überleben würde)
Und hübsche Haustiere
Zum Abendessen müssen wir in eine nahegelegene Lodge. Kurz vor Sonnenuntergang marschiere ich querfeldein los. Max und Edi wollen auch mit und holen mich ein.
Man kann die Lodge von uns aus sehen, kann also nicht so weit sein... Unterwegs stoppen Michi und Leo im Auto auf der nahen Strasse und nehmen Edi mit. Max und ich halten am Plan fest, den Weg zu Fuss zu machen und uns das Abendessen zu verdienen. Als wir bei der vermeintlichen Lodge ankommen, ist es leider nur ein Bauernhof. Und der befindet sich lediglich auf halbem Weg... Jetzt heisst es Gas geben, es wird nämlich dunkel. Punkt 19 Uhr kommen wir an. Phuuu, das war knapp!!!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen