Als wir die vielen Menschen dort am Hafen sehen, wird es uns grad etwas mulmig; wir haben schon länger keine solchen „Gruppenaktivitäten“ mehr erlebt. Glücklicherweise werden all die Leute auf drei Katamarane verteilt und es gibt genügend Platz auf dem Boot... zumindest, bis er hier zusteigt:


Die Tiere werden mit Fisch angelockt und gefüttert. Und sie sind ganz offensichtlich sehr berechenbar und gehören fest zum Programm.





Weit draussen in der Walvis Bay liegen viel grosse Schiffe vor Anker. Sie werden hier gewartet und sind jederzeit bereit für Ölbohr-Aufträge weiter nördlich.


In der Bay werden im grossen Stil Austern gezüchtet. Es seien die besten überhaupt, sagt der Skipper... Ich mag sie lebend lieber.


Auch ein paar Delfine bekommen wir zu Gesicht!

Auf der Rückfahrt gibts Austern zum Probieren, Snackplatten, Sekt und allerlei andere Getränke!

Austern probieren ausser mir alle Langs, gern hat es niemand. Zum Glück ist die Reeling immer nah...

Zwischen Swakopmund und Walvis Bay befindet sich die Ortschaft Langstrand. Auf dem Rückweg nehmen wir uns die Zeit, eine Runde durch die Strassen dort zu kurven. Man stelle sich Stepford aus dem Film „The Stepford Wifes“ vor, verpflanze es mitten in die Wüste (womit die Vorgärten wegfallen) und entferne die Menschen. Das ist irgendwie gruselig. Oder? Was ist das für ein toter Ort? Wer wohnt dort? Und wie?




Das hier ist übrigens eine als Palme getarnte Mobilfunkantenne; so sehen die alle aus!

Am Nachmittag sind wir zurück in Swakopmund und geniessen unverplante Zeit am Strand!





Die Tiere werden mit Fisch angelockt und gefüttert. Und sie sind ganz offensichtlich sehr berechenbar und gehören fest zum Programm.
Wenn so ein Pelikan mit seinen 210cm Flügelspannweite neben dem Boot her fliegt, ist das schon äusserst eindrücklich. Er macht nur hie und da einen Flügelschlag und gleitet ansonsten lautlos dicht über der Wasseroberfläche.
Weit draussen in der Walvis Bay liegen viel grosse Schiffe vor Anker. Sie werden hier gewartet und sind jederzeit bereit für Ölbohr-Aufträge weiter nördlich.
In der Bay werden im grossen Stil Austern gezüchtet. Es seien die besten überhaupt, sagt der Skipper... Ich mag sie lebend lieber.
Die äusserste Spitze der Lagune heisst Pelicans Point. Dort lebt eine grosse Kolonie Seehunde. Zwischen 150’000 und 200‘000 Tiere. Dennoch sieht es hier nicht so gruselig aus wie am Cape Cross. Und es stinkt auch deutlich weniger!
Auch ein paar Delfine bekommen wir zu Gesicht!
Auf der Rückfahrt gibts Austern zum Probieren, Snackplatten, Sekt und allerlei andere Getränke!
Austern probieren ausser mir alle Langs, gern hat es niemand. Zum Glück ist die Reeling immer nah...
Auf den letzten Metern schwimmen Seehunde hinter dem Kartamaran her. Sieht super aus. Ich kauere am Heck und filme die eleganten Torpedos mit dem Handy. Und erschrecke masslos, als so ein flinker Schwimmer direkt auf mich zuspringt um mitzufahren! Ich rette mich mit einem Sprung (und einem Schrei) zur Seite und werde die riesigen auf mich zuschiessenden Kulleraugen wohl nicht so schnell vergessen!
Hier noch ein Gast:
Zwischen Swakopmund und Walvis Bay befindet sich die Ortschaft Langstrand. Auf dem Rückweg nehmen wir uns die Zeit, eine Runde durch die Strassen dort zu kurven. Man stelle sich Stepford aus dem Film „The Stepford Wifes“ vor, verpflanze es mitten in die Wüste (womit die Vorgärten wegfallen) und entferne die Menschen. Das ist irgendwie gruselig. Oder? Was ist das für ein toter Ort? Wer wohnt dort? Und wie?
Das hier ist übrigens eine als Palme getarnte Mobilfunkantenne; so sehen die alle aus!
Am Nachmittag sind wir zurück in Swakopmund und geniessen unverplante Zeit am Strand!
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